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FUCHSFUNK 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,  

das Grundsatzprogrammjahr ist beendet. Künftig bilden unsere Beschlüsse den Charakter unserer Politik. Wir wollen das Beste in Reinickendorf voranbringen und dafür unser Engagement in der CDU intensivieren.


Im Bezirk herrscht nicht nur wegen des Diesel-Skandals dicke Luft. Enge Straßen und viele Autos führen zu Aggressionen und gefährlichem Fahrverhalten. Hier
bieten wir Lösungen, denn im Verkehr gilt: Ankommen statt Umkommen. 

Im Sommer schlugen wir vor, leerstehende Flüchtlingsheime Familien auf
Wohnungssuche zur Verfügung zu stellen. Trotz anderslautender Aussagen stehen die Unterkünfte im Winter immer noch leer. Nun könnten Obdachlose darin Notquartiere finden.


Marvin Schulz
Für die Junge Union Reinickendorf 

Ankommen statt Umkommen

Enge Straßen und viele Autos führen zu Stau. Aggressionen und riskante
Fahrmanöver sind die Folge. Um den Gefahren, z.B. in der Schildower Straße in
Hermsdorf, zu begegnen, baten JU RDF und CDU das Bezirksamt, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung zu prüfen. CDU-Politiker Eberhard Schönberg spricht sich derweil für Radarkontrollen aus. "In letzter Konsequenz müsse man die
Straße für den Durchgangsverkehr sperren. Hier gilt noch immer: Ankommen statt Umkommen", meint der JU-Vorsitzende Marvin Schulz.

Reinickendorf geht ein Licht auf

Das Grundsatzprogrammjahr unserer Bewegung endet mit Gesprächen über die Kernkomeptenz der Union: Sicherheitspolitik. "Wie vielfältig dieses Thema ist, zeigen unsere Beschlüsse. Neben dem Aktionstag "Sauberkeit schafft Sicherheit" fordern wir eine bessere Ausleuchtung in Reinickendorf, um Kriminalität zu verhindern und Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden", sagt JU-Vizechefin Lisa Bubert. "Konkret schwebt uns eine bessere Ausleuchtung in der Schrammberger Straße in Hermsdorf und rund um die Auguste-Viktoria-Allee vor." 


Obdachlosen nicht die kalte Schulter zeigen

Im Sommer schlugen wir vor, leerstehende Flüchtlinsgunterkünfte jungen Familien auf Wohnungssuche zur Verfügung zu stellen. Dies bezeichnete man, mit dem Hinweis auf den baldigen Einzug von Flüchtlingen, als nicht zielführend. Ein
halbes Jahr später ist nichts passiert. Das Gebäude wollten wir daraufhin als
Notquartier für Obdachlose nutzen, aber dann hieß es, die Heizung sei kaputt.
Tatsächlich musste man aber nur ein Heinzungsventil öffnen. Viel Chaos, aber letztlich steht unserer Idee nichts mehr im Weg. Gerade im Winter sollte man den Obdachlosen nicht die kalte Schulter zeigen.


Friedrich Merz für den CDU-Parteivorsitz

Auf unser kritisches Statement im Nachgang des CDU-Parteitag-Besuchs von Annegret Kramp-Karrenbauer gab es viele positive Rückmeldungen. "Innerhalb
unserer Bewegung ist die Tendenz klar. Dass uns aber zahlreiche Freunde der CDU lobten, zeigt vor allem eins: Die Union hat wieder Lust auf Debatten", sagt JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt. Auf dem Parteitag der CDU Reinickendorf sprach sich Marvin Schulz für Friedrich Merz als neuen CDU-Vorsitzenden aus. Dieser habe "bundespolitische Erfahrung, ohne mit den Fehlentscheidungen der letzten Jahre verknüpft zu sein."

Dieser Artikel wurde nicht in den CDU-Newsletter aufgenommen, da er andernfalls zu lang geworden wäre. Das ist schade. Wir werden aber auch zukünftig innerhalb der Union mit starker Stimme für unsere Themen werben.


Termine




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