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FUCHSFUNK 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,  

Berlin braucht einen Bildungsboost. Deshalb haben wir auf dem CDU-Parteitag einen JU-Beschluss gefasst, bei den nächsten Wahlen nur in eine Koalition einzutreten, wenn wir das Bildungsressort übernehmen.   

Wir werben für eine ideologiefreie Verkehrspolitik ohne Verbote und Quoten:
einen "Fairkehr". Unfair ist aber, wenn Reinickendorf unter gewaltigem Pendlerverkehr aus Brandenburg leidet. Zur Lösung bieten wir konkrete Vorschläge. 

Durch unsere Vorschläge zur Flüchtlings- und Wohnpolitik kam neue Dynamik in die Debatte. Eigentlich braucht Reinickendorf keine neuen Unterkünfte, wenn man dennoch baut, sollte der Wohnraum für Alle zur Verfügung stehen. 


Marvin Schulz
Für die Junge Union Reinickendorf 

Berlin braucht einen Bildungsboost

Schüler von heute, lernen mit Methoden von gestern für das Leben von morgen. Das wollen wir ändern, denn: Die Bildungspolitik gehört in den Fokus unseres politischen Handelns. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben, werden in der Ausbildung, in der Schule geschaffen. Auf dem CDU-Parteitag haben wir uns erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Union 2021 nur Regierungsverantwortung übernimmt, wenn sie das Bildungsressort verantworten darf. 


Verkehrsberuhigung in Hermsdorf

Der Verkehr läuft verkehrt - zumindest in der Waldseesiedlung in Hermsdorf. Dort fahren nämlich zu Spitzenzeiten genauso viele Autos durch die engen Straßen, wie auf der angrenzenden B96. Die Anwohner sind zurecht genervt. Bürgermeister Frank Balzer milderte in der Vergangeheit bereits das Problem, indem er
Fahrbahnverengungen aufstellen ließ. Um die enorme Verkehrsbelastung nun noch weiter einzudämmen, sprachen JU und CDU mit den Anwohnern über Lösungen. Denkbar wäre z.B. das Aufstellen von Schildern, die den Durchgangsverkehr beschränken. "In letzter Konsequenz müsste man die Straße für den Pendlerverkehr nach Brandenburg sperren", meint Marvin Schulz. 

ÖPNV für einen Euro

Wir brauchen eine neue Verkehrspolitik. Verbote und Reglements sind nicht
zielführend. Besser sind frische Ideen und marktwirtschaftlicher Wettbewerb. Deshalb werben wir für ein Klimaticket nach österreichischem Vorbild. Für 1€ am Tag nutzt man das ÖPNV-Angebot. Auf Nachfrage teilte die Umweltsenatorin mit, dass man Möglichkeiten prüfe, um die Attraktivität von Bus und Bahn zu steigern. Auch das Klimaticket wäre eine Alternative. Für Reinickendorf ist das Klimaticket interessant, da es die Pendlerproblematik lösen könnte. Dann muss es aber für die ersten Bahnhöfe nach der Landesgrenze gelten. 

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Flüchtlinge und Wohnungsnot

Eigentlich bedarf es keine weiterer Unterkünfte Reinickendorf. Die Obergrenze wird bei weitem nicht erreicht - es kommen immer weniger Flüchtlinge. Wenn man trotz allem bauen will, dann sollten die Gebäude allen Menschen zur Verfügung stehen. "Die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist katastrophal und wir müssen klug managen, um die angespannte Situation zu lösen", begründet
JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt den Vorschlag unserer Bewegung


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