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FUCHSFUNK 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,  

die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist katastrophal und wir müssen klug managen, um die angespannte Situation zu lösen. Deshalb schlugen
Michael Dietmann und die JU RDF vor, ungenutzte Flüchtlingsunterkünfte temporär für junge Erwachsene und Familien freizugeben. Presseberichte zeigen, dass durch diesen Vorschlag Dynamik in die Diskussion kam. Wir werden auch zukünftig daran arbeiten, mit neuem Denken Probleme zu lösen. 

Marvin Schulz
Für die Junge Union Reinickendorf 

Frisches Denken im Wohnungsbau 

„Jugendliche finden immer weniger bezahlbaren Wohnraum. Gleichzeitig steht im MV ein Flüchtlingsheim monatelang leer, weil es keinen Betreiber gibt. Mindestens für diese Zeit ließen sich die gebauten Wohnungen an junge Erwachsene und Familien vermieten. Man sollte das Gebäude zur Verfügung stellen“, begründet der JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt den neusten Vorschlag der JU RDF. Neue Unterkünfte sollten überdies von Anfang an für alle Bevölkerungsgruppen freigegeben sein.

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Wohnungsprobleme lösen

 „Nicht zielführend“ nannte man den Vorschlag der JU RDF, Flüchtlingsheime temporär für andere Bevölkerungsgruppen freizugeben, um Wohnungsnot zu bekämpfen. Wenige Tage darauf wurden von Seiten des Senats aber ähnliche Vorschläge öffentlich vorgetragen. "Man wird sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, mit der Ablehnung unserer Idee eine politische Entscheidung getroffen zu haben", sagt der JU-Vorsitzende Marvin Schulz zu diesem inkonsequenten Durcheinander. Neue Unterkünfte am Paracelsus-Bad und in der Cité Foch sollen von Beginn an für alle Bevölkerungsgruppen freigegeben werden. 
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"Fairkehr gestalten"

Im Meinungsmonat Oktober beschäftigt sich die JU RDF mit der Verkehrspolitik. "Moderne Mobilität bedeutet in großflächigen Netzen zu denken. Wir wollen eine faire Verkehrspolitik, die alle berücksichtigt", sagt JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt. Um eine eigene Grundsatzposition in diesem Feld zu beschließen, sind Treffen mit Verkehrsexperten geplant.  
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